Ich spüre die Liebe meines Partners nicht mehr – 7 Dinge, die wir täglich dagegen tun können
9. Dezember 2016

Die 2 wichtigsten Geheimnisse, die zu mehr Zufriedenheit und Nähe in deiner Beziehung führen

Wenn du deinem Partner nicht (mehr) vertrauen kannst, Ängste und Zweifel mit dir herumträgst und auch durch Gespräche nicht mehr zu ihm durchdringen kannst, hat das nicht nur etwas mit deinem Partner zu tun.

Es hat einen Grund, warum er bei dir auf Granit beißt, wieder dein Vertrauen verdient zu haben. Es hat einen Grund, warum er trotz Beteuerungen deine Ängste und Zweifel nicht zerstreuen kann. Es hat auch immer einen Grund, warum er keine Hoffnung mehr darin sieht, noch weitere sog. „Grundsatzgespräche“ zu führen.

Und all das und noch viel mehr trennt uns gedanklich, moralisch und emotional von unserem geliebten Partner. Worte haben Macht!

Wer war zuerst da, die Henne oder das Ei? Eine alte und sehr kontrovers diskutierte philosophische Frage, die bis heute nicht geklärt wurde. Und was war wohl zuerst da, das Misstrauen zu anderen Menschen oder eine Situation, in der ich mal wieder sagen konnte: „SIEHSTE, wusste ich’s doch! Männern/Frauen kann ich nicht vertrauen !!!“

Wenn du wieder mehr Nähe und Zufriedenheit mit deinem Partner leben und erleben möchtest, solltest du folgende 2 Punkte beherzigen:

1.) Höre auf, deinen Partner zu BEWERTEN

Bewertungen sind nichts weiter als Gedanken, die aus unseren Haltungen, Meinungen und innersten Überzeugungen heraus geboren werden. Zusammengefasst nennt man diese Muster: Glaubenssätze, die in bestimmten Situationen „getriggert“ werden. Sie sind also meist schon lange vor unserem Partner in unser System gelangt.

Wir haben vor kurzem ein Gespräch mit einer lieben Klientin geführt. Sie konnte ihrem Mann einfach nicht mehr glauben. Ihre Worte waren: „Er belügt mich und betrügt mich und ich kann ihm einfach nicht mehr vertrauen – und das Schlimmste: darunter leidet auch meine Liebe zu ihm.“

Nach einigen Gesprächen mit ihr sind wir auf den Ursprung dieses Mentalvirus gestoßen: Ihr Vater hat ihre Mutter belogen und ständig mit anderen Frauen betrogen. Dieses Männerbild hatte damit auch ihr System „infiziert“.
Ihr Mann war ihr nie fremdgegangen, und trotzdem hatte sie ihn ständig unbewusst mit diesem Angstvirus ihrer Kindertage „verdächtigt“ – er konnte beteuern soviel er wollte, und hatte doch keine Chance durchzudringen.

2.) Glaube immer daran, dass du GUT GENUG BIST

Ein zweiter Virus, der als Glückskiller in unserem System sein Unwesen treibt, lässt dich deinen eigenen Selbstwert bezweifeln. Auch diesen erkennst du an: „SIEHSTE, wusste ich’s doch! …“. Auch dieser Mentalvirus kam meist aus unseren Kindertagen in unsere System und „infizierte“ uns.

Auch andere Sätze kennst du vermutlich schon lange: „Ich schaffe das eh nicht“ oder „Mir ist noch nie gelungen, was ich wirklich wollte“ oder „Ich bin nicht liebenswert, weil …“

Wir denken alle, wir haben bereits „so viel schon“ an uns gearbeitet, das habe ich bereits gelöst … doch dieser Virus hat Sekundärviren freigesetzt:

↪︎ Die Dinge müssen so laufen, wie ich es mir vorstelle, oder ich kann es nicht ertragen und bin unzufrieden!

↪︎ Ich kann es nicht ertragen, frustriert zu sein. Deshalb muss ich Frustration vermeiden – besonders mein Partner hat DAFÜR zu sorgen!

↪︎ Mir muss alles gelingen. Ich kann es nicht ertragen, wenn etwas schiefgeht – dann bin ich enttäuscht und meine Stimmung ist auf dem Nullpunkt!

↪︎ etc.

 

Unser EGO ist der Wirt in unserem Körper, der von diesen Glückskiller-Viren befallen ist. Da sich das eigene System NIEMALS gegen sich selbst stellt, können wir ohne fremde Hilfe diesen „Schnupfen“ auch NIE WIEDER los werden. Das nennt man dann: „Blinde Flecken“.

Diese beiden oben beschriebenen Mentalviren sind auch nicht die einzigen, die uns von unserem Glück abhalten. Manchmal arbeiten sie alleine, manchmal mit anderen in Gemeinschaft. Und unser Partner „triggert“ uns nur. Gott sei Dank dass uns auf diese Art bewusst werden kann, welche alten Verletzungen und Kränkungen da in uns geheilt werden wollen. Er ist soz. ein „Arschengel“ Wir deuten das Verhalten unseres Partners als „Was für ein Arschloch!“, in Wirklichkeit stellt er sich uns aber mit all seiner Liebe zur Verfügung, damit wir unsere Wunden überhaupt erkennen können – was für ein Engel!

Und ausgerechnet diesem Menschen können wir nicht vergeben … können wir nicht mehr vertrauen … und unsere Liebe zerbricht lange bevor unsere „Hülle“ namens Beziehung vergeht. Weil wir aufgrund unserer Viren die Liebe nicht mehr richtig wahrnehmen können.

Und wenn du jetzt sagst: „ICH möchte auch viel viel zufriedener und glücklicher in meiner Beziehung werden!“ …

… und möchtest für deinen Partner wieder sichtbar werden – damit er dich auch wieder wahrnehmen kann so wie du bist, ganz ohne deine ganzen Trigger und Verletzungen und Meinungen, die du bereits seit Jahrzehnten in deinem schweren Gepäck mit dir herumträgst …

… dann mach dir jetzt einfach hier einen kostenfreien Termin aus mit uns ( 🌐 https://elkeundralframl.youcanbook.me/ ) und wir sprechen darüber, wie das für dich funktionieren kann. Wir schauen nach einer Strategie, wie du deine Ziele zukünftig GEMEINSAM mit deinem Partner erreichen kannst. Wir freuen uns auf dich

Herzliche Grüße,
Elke und Ralf

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